Diamantmalerei-Vorlage erstellen
Fotos in Diamond-Painting-Muster umwandeln: DMC-Codes, Vorschau für eckige und runde Steine, Leinwandmaße in cm und Tütenschätzung.
Fotos in Diamond-Painting-Muster umwandeln: DMC-Codes, Vorschau für eckige und runde Steine, Leinwandmaße in cm und Tütenschätzung.
Dieser Diamond-Painting-Generator verwandelt jedes Foto in eine Stein-für-Stein-Leinwandvorlage. Jeder Pixel wird einem echten DMC-Farbcode zugeordnet, und die Vorschau erlaubt es, zwischen eckigen und runden Steinen zu wechseln. Das PDF enthält die vollständige Farbvorlage, die Leinwandgröße in Zentimetern, eine Steinlegende mit Flächenanzahl und eine Tütenschätzung pro Farbe.
Porträts, Tiere, Landschaften und Blumen lassen sich alle gut umsetzen. Beginne mit 50–80 Steinen Breite und 20–25 Farben für ein sauberes Ergebnis – die Leinwandgröße zeigt dir genau, wie groß dein fertiges Stück wird, bevor du bestellst.
Ziehe ein PNG-, JPG- oder WEBP-Bild hinein. Fotos mit klarem Motiv und einfachem Hintergrund ergeben die schärfsten Ergebnisse.
Stelle Leinwandbreite, Farbanzahl und Steintyp (eckig oder rund) ein. Vorschau und Leinwandgröße aktualisieren sich live.
Erhalte die vollständige Steinvorlage, eine Farblegende mit DMC-Codes und Flächenanzahl sowie eine Tütenschätzung pro Farbe.
Sobald du ein Foto hochlädst, rechnet der Konverter es auf deine gewählte Steinbreite herunter: Stellst du 70 Steine Breite ein, wird das Bild zu einem Raster mit 70 Zellen in der Breite, wobei jede Zelle später einen Kunstharz-Stein auf der Leinwand aufnimmt. Was daraus eine physische Größe macht, ist der Wert Steine pro Zentimeter. Standard-eckige Steine sind 2,5 mm breit, das ergibt rund 4 Steine pro Zentimeter (etwa 10 pro Zoll). Eine Vorlage mit 70 Steinen Breite landet also bei etwa 18 cm, eine mit 120 Steinen bei etwa 30 cm.
Dieses Verhältnis lohnt sich zu merken, denn es hängt direkt mit den vorkonfektionierten Leinwänden zusammen, die du tatsächlich kaufen kannst. Eine Leinwand von 30 × 40 cm fasst etwa 120 × 160 Steine; eine von 40 × 50 cm braucht rund 160 × 200. Wenn du eine leere Klebeleinwand in einer dieser Standardgrößen bestellen willst, gib die passende Steinbreite ein – die Live-Anzeige bestätigt dir vor dem Kauf, dass du richtig liegst. Da alles in deinem Browser läuft, kannst du den Breiten-Regler verschieben und siehst sofort, wie sich sowohl die Vorlage als auch die Zentimeter-Maße neu zeichnen – nichts wird auf einen Server hochgeladen.
Das ist die eine Entscheidung, die verändert, wie das fertige Bild aussieht und wie sich das Setzen anfühlt. Es lohnt sich also, ehrlich über die Vor- und Nachteile nachzudenken, statt aus Gewohnheit zu wählen.
Eckige Steine liegen Kante an Kante ganz ohne Lücken, sodass eine fertige Fläche als geschlossenes, scharfes Mosaik wirkt – die klaren Ecken fangen das Licht in ordentlichen Reihen und die ganze Oberfläche sieht gefliest aus. Außerdem rasten sie mit einem befriedigenden Klick ein, wenn du sie an ihren Nachbarn ausrichtest, was viele geradezu süchtig macht. Der Nachteil: Sie verzeihen weniger. Ein leicht schief gesetzter Stein hinterlässt eine sichtbare dunkle Naht, sodass du ständig nachjustierst.
Runde Steine sind schneller und deutlich fehlerverzeihender. Weil Kreise nie perfekt kacheln, zeigt sich zwischen ihnen immer eine kleine Raute Leinwand, in der kleine Setzfehler verschwinden – du kannst sie schnell setzen, ohne auf die Ausrichtung zu achten. Der fertige Glanz ist etwas weicher und die Fläche wirkt weniger vollständig gedeckt. Als Faustregel: Greif zu eckigen Steinen bei geometrischer Kunst, Schriftzügen und allem, was aus der Nähe scharf wirken soll; greif zu runden bei großen Hintergründen, Kinderprojekten und immer dann, wenn Tempo wichtiger ist als ein makelloses Raster. Wechsle in der Vorschau zwischen beiden hin und her, um zu sehen, wie jede Variante dein konkretes Foto darstellt, bevor du dich entscheidest.
Diamond Painting betrachtet man anders als die meisten Handarbeiten: Die Kunstharz-Steine funkeln und dein Auge mischt benachbarte Farben aus dem normalen Betrachtungsabstand von ein, zwei Metern zusammen. Diese optische Mischung nimmt dir viel Arbeit ab – eine Vorlage mit 20 gut gewählten Farben wirkt oft satter als dasselbe Foto mit 40 Farben. Zusätzliche Farben bringen dir vor allem Konfetti ein: verstreute Einzelsteine eines Farbtons, der auf der ganzen Leinwand nur eine Handvoll Mal vorkommt.
Konfetti ist der eigentliche Feind eines angenehmen Projekts. Jeder isolierte Stein bedeutet, dass du deine Farbtütchen durchsuchst, einen Stein aufnimmst, ihn setzt und wieder wechselst – für eine einzige Zelle, die vom Sofa aus niemand bemerkt. Porträts brauchen meist 25–30 Farben, damit die Hautübergänge glatt bleiben, Tiere und Blumen liegen bequem bei 20–25, und kräftige grafische Motive können auf 12–15 heruntergehen. Ein guter Ablauf: Erzeuge mit 25 Farben, reduziere dann schrittweise und höre in dem Moment auf, in dem Haut oder Himmel sichtbar zu streifen beginnen. Die Flächenanzahl in der Legende macht die Übeltäter offensichtlich – jede Farbe mit weniger als ein paar Dutzend Steinen ist ein Kandidat zum Zusammenlegen.
Diamond-Painting-Steine werden nach DMC-Code verkauft – demselben Nummernsystem wie bei Stickgarn –, sodass die Legende deiner Vorlage zugleich als Einkaufsliste dient. Anbieter auf AliExpress, Etsy und spezialisierte Steine-Shops beschriften ihre Tütchen mit der DMC-Nummer (DMC 310 Schwarz, DMC 3799 Anthrazit und so weiter), was bedeutet, dass du dir dein eigenes Set zusammenstellen kannst, statt ein fertiges zu kaufen. Wenn du dasselbe Foto schon einmal mit dem Kreuzstich-Konverter umgewandelt hast, gelten diese DMC-Codes eins zu eins weiter, und alle Steine, die dir aus einem Projekt übrig bleiben, sind so beschriftet, dass du sie im nächsten wiederverwenden kannst.
Zum Abschätzen der Mengen gilt die Regel: 1 Gramm entspricht etwa 180–200 Steinen. Die Steinanzahl pro Farbe in der Legende sagt dir, wie viele Zellen jede Farbe füllt – teile also durch etwa 190, um die zu bestellenden Gramm zu erhalten, runde dann auf und rechne einen Puffer dazu. 20 % sind sinnvoll, denn Steine gehen im Teppich verloren, und eine Handvoll Reserve lässt dich Ausschuss ersetzen, ohne nachzubestellen. Die meisten Anbieter packen in 10-g- oder 50-g-Portionen, sodass eine Farbe mit 400 Steinen bequem in ein kleines Tütchen mit reichlich Reserve passt. Bestelle von deiner dominanten Hintergrundfarbe eine Spur mehr, als die Rechnung nahelegt – dass ausgerechnet der Farbton ausgeht, der die halbe Leinwand füllt, ist der klassische Fehler beim Selbst-Zusammenstellen.
Lade das Diagramm als PNG herunter und drucke es in einer Größe, in der die Zellen gut lesbar bleiben, und zähle dabei in Zehnerschritten mit, damit du mitten in einer Reihe nicht den Faden verlierst. Drucke nach Möglichkeit in Farbe – ein gedrucktes Symbol über den Farbton einem Stein zuzuordnen geht viel schneller als aus dem Gedächtnis. Bei großen Leinwänden legst du die Bildschirm-Legende mit ihren Symbolen und Steinanzahlen neben dich, statt ständig hin- und herzublättern. Eine günstige Lupe oder eine Lupenlampe zahlt sich bei Vorlagen ab etwa 100 Steinen Breite schnell aus, wo die gedruckten Symbole klein werden.
Wenn dein Foto einen störenden Hintergrund hat, schick es vor dem Umwandeln durch den Hintergrund-Entferner. Transparente Bereiche fallen einfach aus der Vorlage heraus, sodass weder dein Farbbudget noch deine Steinbestellung für einen Hintergrund draufgehen, den du gar nicht wolltest – und das Motiv bekommt die Detailtiefe, die diese Farben sonst verschwendet hätten.
Arbeite in kleinen Blöcken, ziehe immer nur ein paar Zentimeter der Schutzfolie zurück und presse die ganze Leinwand zuerst einen Tag lang flach unter Büchern, falls sie gerollt ankam – eine flache, klebrige Oberfläche ist es, die die Steine halten lässt. Wenn der letzte Stein sitzt, lege ein sauberes Blatt Papier über die Leinwand und rolle mit einem Nudelholz fest darüber, um jeden Stein satt in den Kleber zu drücken.
Das Versiegeln ist optional und Geschmackssache. Ein aufpinselbarer Versiegler fixiert die Steine dauerhaft und bringt Glanz, kann das Funkeln aber leicht dämpfen und über die Jahre vergilben; lässt du unversiegelt, bleibt maximaler Glanz erhalten, doch es besteht die Gefahr, dass sich ein Stein löst, wenn das Bild angefasst wird. Viele verzichten ganz auf Versiegler und rahmen die fertige Leinwand einfach hinter Glas mit einem Abstandshalter, damit nichts auf die Steine drückt. Wofür du dich auch entscheidest: Klebe ein paar Ersatzsteine jeder Farbe hinten an den Rahmen – das Einzige, was du dir ein Jahr später wünschen wirst, ist der exakte DMC-Farbton, wenn sich doch noch ein einzelner Stein löst.
Ja – komplett kostenlos, ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne versteckte Limits.
Nein. Das gesamte Muster wird in deinem Browser berechnet. Deine Fotos verlassen nie dein Gerät.
Eckige Steine bedecken die Leinwand vollständig für einen Mosaik-Look; runde Steine sind einfacher für Anfänger. Wechsle zwischen beiden in den Einstellungen und sieh den Unterschied in der Vorschau.
Die PDF-Legende zeigt eine Tütenschätzung für jede Farbe. Eine Tüte enthält in der Regel 200 Steine.
Die Leinwandgröße wird live in Zentimetern angezeigt, während du die Breite einstellst.